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Kinder wie die Zeit vergeht. Sie rennt bzw. läuft super schnell und es sind schon wieder viele...

Blog

Tell Wollert
08.09.2016
17:35

Es geht nach Italien

Heute haben wir bereits die 5.Etappe des diesjährigen Trans-Alpine Run hinter uns gebracht. Als ich das heute früh wahrgenommen habe, musste ich mich erstmal zwicken.  Wie schnell doch die Zeit vergeht. Am Sonntag waren wir noch in Garmisch und heute sollten wir dann nach Italien über das Timmelsjoch laufen. Eine Etappe über 33,8 km. Ca. 12 km bergauf bis auf's Timmelsjoch und dann knapp 21 km nur bergab, mit einem kurzen Steilstück, bis ins Ziel.

Es gab wieder den Start in Blöcken und jeder Block startete 10 min zeitversetzt. Aber selbst das half nicht so richtig, da wir ca. 500 m nach dem Start bereits in einen schmalen Weg bergauf rennen mussten, so das es unweigerlich zu einem Stau kam. 500 m später ging es dann schon wieder zurück auf die Straße. Keine Ahnung was sich der Veranstalter dabei gedacht hatte. Bis zur ersten Verpflegung waren es heute nur 4,2 km. Das sah auf der Karte auch gut rennbar aus. War es dann aber doch nicht unbedingt so. Es gab ein paar gute Anstiege, wo wir steigen mussten. Nach knapp 20 min waren wir dann vor Ort, ich füllte meine kleine Trinkflasche auf und ab hier hieß es dann bis zum Timmelsjoch nur bergauf steigen. Bisher waren wir vorrangig im Schattten unterwegs, jetzt begrüßte uns auch die Sonne mit ihren Strahlen. So richtig hatte ich heute auch noch nicht meinen Rhythmus gefunden. Aber solche Tage gibt es halt. 

Nach 2 Stunden insgesamt waren wir dann oben am Timmelsjoch und wir hatten eine geniale Aussicht. Schnell 2 Gels rein, etwas trinken und den Berg hinab. Hier fand ich dann meinem Rhythmus. Alles war sehr gut laufbar und selbst das auf der Karte eingezeichnete Teilstück war gut laufbar. Wir liefen über Almen mit kleinen Trails, und endlosen Blicken ins Tal. Und schwups waren wir in Südtirol. Immer wieder schön hier zu sein. 

Auch an der dritten Verpflegung machten wir nur einen kurzen Stopp und rollten weiter Richtung Ziel ins Tal. Allerdings wollte die Strecke kein Ende nehmen und unsere Uhren zeigten, wie so oft auch an den letzten Tagen, mehr Kilometer an als vom Veranstalter ausgeschildert. Aber was soll's. Zu Ende laufen müssen wir ja sowieso. Die letzten Kilometer liefen wir durch das beeindruckende Passeiertal, teils auf schmalen Wegen über der Klamm und unter uns das Wasser. Von der Temperatur sehr angenehm, den die Sonne schien bereits sehr stark. 

Und dann waren wir im Ziel. Nach 04:16 Std. waren wir im Ziel und damit auch schneller als auf der gestrigen Etappe mit ihren 25 km. Dafür hatten wir dann heute weniger Höhenmeter. Das bedeutet für die heutige Etappe Platz 20 bei den Männern. In der Gesamtwertung rutschen wir damit auf Platz 50 vor.

Jule und Steven finishen nach 04:22 Std. und verbessern sich auch in der Gesamtwertung auf Platz 56.

Jetzt sind  es nur noch 2 Tage und knapp 70 km nach Brixen. Morgen geht's nach Sarnthein und Samstag nach Brixen. 2 anspruchsvolle und warme Tage erwarten uns.

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Tell Wollert
07.09.2016
17:03

Bergfest -Alles richtig gemacht

Den heutigen Tag könnte man fast als "Ruhetag" bezeichnen. Nachdem wir gestern 50 km zu absolvieren hatten, standen heute nur 25 km auf dem Plan mit 1887 m im Aufstieg und 2214 m im Abstieg. Und dabei ging es auch über einen Gletscher.

Als wir heute morgen aufwachten, dachten Mathias und ich das ein Wunder geschehen wäre. Unsere Beine fühlten sich bedeutend besser als in den letzten Tagen an. Die Masseure hatten gestern also einen guten Job gemacht. 7 Uhr saßen wir am Frühstückstisch und genossen die sensationelle Aussicht und das gute Frühstück. Die Sonne schien auf die  Berggipfel. Als wir jedoch uns dann zum Start begaben, stellten wir fest, das es doch sehr kalt war. Der Schein mit Wärme trügte also. So behielten wir unsere Jacken bis zum Start an und ich hatte auch noch Handschuhe an. 9 Uhr wurde die heutige Etappe mit einem Kanonenschuss eröffnet. Da es einen Kilometer nach dem Start gleich in den Berg ging, gab es wieder verzögerte Starts für die Startblöcke. Wir starteten pünktlich 9 Uhr.

Schnell ging es in den Berg und es galt den Rhythmus zu finden. Unsere Körper erreichten auch schnell Betriebstemperatur. Es ging 2,5 km hinauf auf 2278 m zum Riffelsee. Das ging schonmal gut heute. Dieser wurde umrundet und wir spielten unsere Stärke auf der Ebene aus. Dann gab es einen wunderschön zu laufenden Trail bergab und wir hatten jede Menge Spaß dabei. Das lief richtig gut. So verging die Zeit förmlich wie im Fluge und schon waren wir an der ersten Verpflegung für heute. Kurz etwas trinken und dann den langen Anstieg auf 2982 m über 6,5 km anzugehen. 

Das ging heute sehr gut und wir hatten auch oft die Möglichkeit immer wieder zwischendurch die phänomenale Aussicht zu genießen. Einfach herrlich. Der Weg zog sich dahin und langsam wurde auch die Luft dünner. Das merkte man bei jedem Schritt. Trotzdem holten wir diverse Teams ein. Schließlich erreichten wir die Braunsteiger Hütte auf 2758 m und sahen von dort aus den Rifflsee. Wir hatten eine glasklare Sicht. Und jetzt noch 1,5 km weiter und wir hatten den höchsten Punkt des diesjährigen Trans-Alp erreicht. Kurz danach mussten wir ein Schneefeld begehen und ein Stück des Gletscher passieren. Ein steiles Stück, welches mit einem Seil gesichert war, an dem wir uns nach unten hangelten. 

Dann kam auch schon die zweite Verpflegung für heute und von hier aus, waren es nur noch 10 km bis ins Ziel. Alles sehr gut laufbar. Zuerst auf einen kleinen Trail entlang, dann auf einer Skipiste, wieder Trail, Skipiste, kurz eine Straße querend und wieder fördernde Singletrails. Unsere Oberschenkel freuten sich. Auf den etwas gemäßigteren Trails konnten wir immer gut mithalten, sobald es etwas technisch schwerer wurde, spielten die anderen ihre Stärken aus. Und dann waren wir schon im Ziel. Schneller als kalkuliert. Mit 04:25 Std. belegen wir am heutigen Tag Platz 18 bei den Männern und verbessern uns in der Gesamtwertung um einen Platz nach vorn auf Platz 53. Jule und Steven belegen mit 04:34 Std. Platz 5 bei den Master Mixed heute und in der Gesamtwertung liegen sie auf Platz 57.

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Tell Wollert
06.09.2016
21:06

Ein hartes Stück Arbeit

Das es ein hartes Stück Arbeit heute werden würde, wussten wir. Aber das es dann doch so schwierig werden würde, hatten wir unterschätzt. 

Heute ging es bereits 7 Uhr los, der zeitigste Start in dieser Woche. Da hieß es 5:15 Uhr aufstehen. Das fällt schon mal schwer und dann auch noch, um diese Zeit bereits zu frühstücken. Aber wir haben es geschafft. Von unserer Unterkunft aus, waren es nur 15 min Fußweg zum Start, so das Mathias und ich uns entschieden dorthin zu laufen. Das machte unsere müden Muskeln munter. Eine gute Vorbereitung auf die heutige Etappe, da es kurz nach dem Start erstmal knapp 4 km bergab in vollem Tempo ging, da es ein kleines Hindernis gab. Es galt eine Bahnstrecke zu überqueren, ehe der Zug durchfährt. Ansonsten würde uns eine geschlossene Schranke erwarten und wir müssten warten. Zwar würde diese Zeit mit einer Bodenmatte rausgerechnet werden, muss aber nicht sein.

Nur leider lief es nicht so wie geplant. Kurz vor unserer Nase schloss die Schranke und so mussten wir ein paar Minuten warten. Das Feld schloss wieder auf und es gab letztendlich so etwas wie einen zweiten Massenstart, aber diesmal gleich bergauf. Den ersten Berg kamen wir sehr gut hoch und viele Abschnitte waren gut rennbar. Das erste Mal dann wieder bergab laufen, war ein Schock für die Oberschenkel. Aber es ging. Dann kamen wir an dem Schild vorbei, welches uns signalisierte, das wir nur noch 40 km vor uns haben. Da sagte Mathias :"Ein Marathon in 03:30 Std. geht doch immer". Und sofort verfielen wir in eine Art Lachanfall und jeglicher Muskelkater war vergessen. Kurz vor der ersten Verpflegung riss dann der Brustgurt meines Rucksack, so dass ich dann erstmal handwerklich tätig wurde. Und weiter ging es.

Erst wieder gut laufbar und dann in einem steilen Anstieg bergauf zur zweiten Verpflegung. Ein Anstieg der den Puls nach oben trieb und die Oberschenkel schwer machte. Mittlerweile kam auch immer mal wieder die Sonne raus, wir waren zum Glück oft im Schatten. Nach der zweiten Verpflegung mussten wir unsere Oberschenkel erstmal locker laufen. Da kam uns der Abstieg ganz gut entgegen und es lief wieder rund. Nach der Hälfte der heutigen Etappe von den Kilometern her, hatten wir auch die Hälfte der Höhenmeter weg und lagen auf Zielzeit für 7 Stunden. Es kam aber alles anders. Es ging ständig berghoch und bergab. So fanden wir keinen richtigen Rhythmus und so spulten wir  irgendwie die Kilometer ab. Und eigentlich sollte dann auch 15 km vor dem Ziel die dritte Verpflegung sein. Leider Fehlanzeige. Und wir beiden hatten Hunger und Durst. Nach ein paar weiteren Anstiegen, kam sie dann auch. Wir füllten erstmal unsere Mägen, stillten unseren Durst und weiter ging es Richtung Ziel.

Der weitere Verlauf der Strecke war der schwierigste für uns und auch der zermürbendste. Viel Verblocktes, viele Kletterstellen, viel Matsch und ecklige Abstiege bis zur 4. Verpflegung. Hier gab es einen kurzen Stopp und dann ging es nochmal 6 km immer leicht berghoch. Wir hatten einfach genug und wollten nur noch ins Ziel. Nach 08:14 Std. finishten wir und waren froh, heute im Ziel zu sein. Kurz danach hatten wir schon unsere Massage und unsere Beine fühlten sich dann schon wesentlich besser an. Kurz ins Hotel, essen fassen auf der Pastaparty, ein alkoholfreies Bier bei uns im Hotel und nun heißt es schlafen und regenerieren.

Morgen warten dann 25 km nach Sölden auf uns.

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Tell Wollert
05.09.2016
17:09

Einrollen

Tag 2 stand uns heute bevor. Eine verkürzte Etappe auf 32,8 km bedingt durch die Wettervorhersage mit Starkregen für den heutigen Tag. Dadurch sollte das letzte Tal, aus der Originalroute nicht belaufbar sein. Die Verkürzung kam um ganz gut entgegen, nachdem Mathias gestern Schienbeinprobleme hatte.

Die ganze Nacht hatte es schon geregnet und heute früh als 6 Uhr der Wecker klingelte, war es immer noch wolkenverhangen, der Wind ging und es regnete immer noch. Trotzdem u der Hotel voll mit Läufern war, gab es kein rankommen, das es heute das Frühstück schon eher als 7 Uhr gab. So gab es die Schmalspurvarianüte mit Kaffee und einem trockenen Brötchen. Dann ab in den Startbereich. Kurz vor 7 Uhr hörte dann der Regen auf und ab ging  es. Die Jacken ließen wir trotzdem an, da es heute hoch hinaus gehen sollte. Knapp 1 1/2 km nach dem Start sollte es heute gleich in einen Singletrail gehen, so das es nicht lang fackeln hieß, die Beine unter die Arme zu nehmen und schnell zu sein.

Wir kamen sehr gut in unseren Rhythmus und der Schweiß lief schnell in Strömen. Geplant hatten wir da. 4 1/2 Std. danach sah es am Anfang aber gar nicht aus. An der ersten Verpflegung waren wir nach knapp 2 Stunden. Kurz vorher querten wir einen "Urwald", ohne rechten Weg und setzten uns dabei ein paar Mal auf den Hintern. 

Zum Glück kam jetzt die Verpflegung, den ohne richtiges Frühstück loszulaufen, merkte ich nun. Kurz einen halben Riegel essen, ein Gel nehmen, etwas trinken und weiter rennen. Ab hier waren wir auf einen guten Forstweg unterwegs, der sehr gut laufbar war, und wo wir ist es richtig laufen lassen konnten. Ehe wir uns versahen, waren wir dann auch an der zweiten Verpflegung und ab hier waren wir wieder im Zeitplan für die 04:30 Stunden. 

Von hier aus, ging dann auch die Alternativstrecke los. Auf der Karte eigentlich recht harmlos ausschauend, in Realität aber das ganze Gegenteil. Eine steile Rampe immer berghoch und kein Ende nehmend. Fast 5 km am Stück. Zwischenzeitlich überholten uns Jule und Steven. Wir behielten unsere Ruhe bei und ließen uns nicht beirren. Bisher hatten wir für heute alles richtig gemacht und liefen so weiter wie bisher. Kurze Zeit später zogen wir dann wieder vorbei. 

Als wir dachten es nun geschafft zu haben, ging es in einer schmalen matschigen Rinne bergab. Da wurden in uns Erinnerungen an den Sachsentrail im Juli wach. Volle Konzentration und auch dieses Hindernis bewältigt. Unten im Tal sahen wir schon Obtarenz und unser heutiges Ziel Imst. In Obtarenz gab es die 3. Verpflegung für heute und ab hier hangelten wir uns immer am Hang entlang Richtung Ziel. Mittlerweile verwöhnte uns auch die Sonne mit ihren Strahlen und es sah so aus, als ob wir sogar unter den anvisierten 04:30 Std. bleiben würden.

Und so kam es auch. Nach 04:18 Std. beendeten wir das Rennen in Imst und waren meint unser heutigen Leistung mehr als zufrieden. Wir sind gut durchgekommen und sind bestens vorbereitet für den morgigen Tag mit seiner Königsetappe über knapp 50 km. In der Zwischenzeit waren wir zu Besuch bei der "Black-Roll" und auch die Masseure verwöhnten wieder unsere Beine. Jetzt noch gut essen, viel Trinken sind gut schlafen. Dann steht dem morgigen Tag nix mehr im Wege. Mit der gleichen Einteilung wie heute sind wir sehr zuversichtlich. 

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Tell Wollert
04.09.2016
17:41

Reinkommen ins Rennen

Heute ging es endlich los. Fast 1 Jahr Vorbereitung liegt hinter uns und nun geht es wieder los. Der Highway to hell. Ein Wahnsinn über 7 Tage über die Alpen und trotzdem ist Mathias das zweite Mal in Folge dabei und ich das fünfte Mal. 

Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Und jedes Mal ist da auch dieser Adrenalinschub und die Aufregung vorher da. Am Morgen werden wir mit einem super Blick auf die Zugspitze verwöhnt und einem guten Frühstück. Was wollen wir mehr. Eine Stunde vor dem Start sind wir in Garmisch und nehmen die Wettkampfatmosphäre auf. 20 Minuten vorher checken wir ein und Punkt 10 Uhr fällt der Startschuss. 600 Läufer und ein paar Gaststarter nehmen den Tag mit seinen 36,5 km und 2088 Höhenmetern in Angriff.

 Für uns heißt es gut reinkommen, den Rhythmus finden und die Pferde ruhig halten. Die Kräfte müssen sich gut eingeteilt werden. Am 3. Tag wartet die Königsetappe und dann zeigt sich, wer bis dahin alles richtig gemacht hat.

Disen Rhythmus zu finden ist nicht so einfach. Mathias und ich rennen das erste Mal so richtig zusammen. Sehr schnell treffen wir Thomas Sacher, müssen auch das erste Mal in 5 Jahren an einer geschlossenen Schranke auf einen Zug warten, überholen schnell Jule und Steven und ab geht es in den Berg. Nach knapp 3 km geht es von nun an bergan.7 km am Stück. Danach heißt es das erste Mal in diesen Jahr Downhill hier und der läuft auch ganz gut. 

Bei 17,5 km ist die zweite Verpflegung und bis hier rollt mein Diesel noch nicht so recht. Es läuft gut, aber das Gefühl ist noch nicht da. Bis hierhin waren wir oft im Rudel unterwegs. Ab hier wird es dann aber ruhiger. Und ab hier hab ich dann auch mein Gefühl für den Trail. Wir finden beide einen guten Rhythmus, ich steige voran und Mathias rennt bergab voran. So passt das.

Nach 03:45 Std. verlassen wir die V 3 und eigentlich sollte es nun ein lockeres Ausrollen ins Ziel werden. So wird es dann aber nicht. Es wartet ein sehr anspruchsvoller Downhill auf uns, der uns unsere Oberschenkel spüren lässt. Nach knapp 30 km queren wir die Bundesstraße und ab hier hat Mathias dann muskuläre Probleme. Wir nehmen Tempo raus, gehen die Anstiege und ziehen unsere Lehre aus diesen Tag. Das wird uns nicht nochmal passieren.

Im Ziel werden wir erwartet und schon zieht ein Lächeln über unsere Lippen. Trotzdem legen wir eine fantastische Zeit hin und sind damit schneller als gestern so kalkuliert. Wir finishren nach 04:53 Std und belegen damit bei den Männern Platz 19 und Total Platz 49. Das bedeutet für Morgen, das wir aus Startblock A starten.

Im Ziel werden die Flüssigkeitsspeicher aufgefüllt, die Massage abgeholt und nachher geht's zur Pastaparty, die Magen füllen.

Morgen erwarten uns 33,8 km von Leermos nach Imst. Start wird 8 Uhr sein und wir werden es defensiv angehen lassen.

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